Ihre Spende hilft in Namibia – sicher und direkt

Demokratische Strukturen

Niedriger Korruptionsindex – Platz 5 aller afrikanischen Länder

Relativ stabile Währung und durchschnittlich 4,84 % Wirtschaftswachstum (2012–2016)

Funktionierendes Gerichtswesen

Stabiles Privateigentum

Nur 2,5 Mio. Einwohner – auf mehr als doppelter Fläche von Deutschland

Land mit geringer Bevölkerung, dadurch große Wirkung für unser Projekt

350.000 Einwohner in Windhoek, davon rund 135.000 in Slums, Tendenz steigend

Starke Ausbreitung der Slums am Stadtrand durch arbeitssuchende Zuwanderer

Fast ein Drittel der Einwohner unter der Armutsgrenze, Arbeitslosenquote über 33 %

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Niedriger Korruptionsindex – Platz 5 aller afrikanischen Länder

Relativ stabile Währung und durchschnittlich 4,84 % Wirtschaftswachstum (2012–2016)

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Stabiles Privateigentum

Nur 2,5 Mio. Einwohner – auf mehr als doppelter Fläche von Deutschland

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350.000 Einwohner in Windhoek, davon rund 135.000 in Slums, Tendenz steigend

Starke Ausbreitung der Slums am Stadtrand durch arbeitssuchende Zuwanderer

Fast ein Drittel der Einwohner unter der Armutsgrenze, Arbeitslosenquote über 33 %

Namibia

Namibia ist ein Staat im südlichen Afrika, die Hauptstadt und größte Stadt Namibias ist Windhoek.

Namibia blickt auf eine nahezu 150-jährige Fremdbestimmung zurück, erst im Jahr 1990 erlangte das Land seine Unabhängigkeit.

Namibias Außenpolitik wird durch den Leitsatz „keine Feinde und nur Freunde“ geprägt – das Land versucht ausgewogene diplomatische Beziehungen zu pflegen und fühlt sich der multilateralen Zusammenarbeit verpflichtet. Deutschland und Namibia sind durch ihre gemeinsame Kolonialgeschichte (1884-1915) verbunden und pflegen bis heute eine sehr intensive Beziehung. Jedoch ist das Verhältnis zu Deutschland noch immer belastet durch den Völkermord an den Herero, der zu Anfang des 20. Jahrhunderts begangen wurde.

Die Wirtschaftsordnung von Namibia ist größtenteils marktwirtschaftlich orientiert. Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind Bergbau, Fischfang und -verarbeitung, Landwirtschaft und der Tourismus. Jedes Jahr besuchen knapp 100.000 deutsche Reisende das Land und bilden damit die größte außerafrikanische Touristengruppe.

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Katutura bedeutet der Ort, an dem wir nicht leben möchten

Der 10. Dezember ist ein Feiertag in Namibia, der Tag der Menschenrechte. Ursprünglich war dieser Tag der Erinnerung an ein dunkles Kapitel der Stadtgeschichte gewidmet, der Zwangsumsiedlung der einheimischen Bevölkerung aus der Innenstadt von Windhoek zugunsten weißer Bewohner in einen nördlichen Vorort, nach „Katutura“. Dieser Name stammt aus der Sprache der Herero und bedeutet so viel wie der „Ort, an dem wir nicht leben wollen“. Unter der Führung Südafrikas und seiner früheren Apartheidpolitik wurden die schwarzen Einwohner aus der Stadt gedrängt und zu einem Leben in dieser slum-ähnlichen Vorstadt gezwungen. Die Rassentrennung endete offiziell erst mit der Unabhängigkeit Namibias am 20. März 1990. Aber dennoch sind die Lebensverhältnisse der Bewohner dieser Vorstädte in großen Teilen auch weiterhin noch miserabel und desolat.

Hier setzt der Gedanke von Housing! for Future an: Durch aktive Hilfe zur Selbsthilfe soll vor Ort menschenwürdiges und bezahlbares Wohnen entstehen,  um den Menschen so eine Alternative zur Wohnsituation in den Elendsvierteln zu geben, die in Namibia „Gettos“ oder „Informal Settlements“ genannt werden.

Haben Sie noch Fragen?

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